ist für die junge Generation von Sporttauchern kaum von Bedeutung.
Trotzdem seht Ihr im Anschluss einen kleinen Bericht aus der örtlichen
Tageszeitung, welchen wir: meine Kollegen und ich selbst natürlich
mit Interesse gelesen haben.
"Taucherlatein" gab's nicht ! Es wurden nur Ereignisse
beschrieben, welche allerdings innerhalb der annähernd vier
vergangenen Jahrzehnte sich teilweise eventuell leicht verändert
haben könnten ;-)
Übrigens: wie stark sich Tatsachen in der Erinnerung verändern
können, wurde mir beim Anblick des geliebten Teufelstisches
bei der schönen Bootsfahrt am Vormittag klar:
Ich habe dort 1962/ 63 mehrmals getaucht.
In meiner Erinnerung stand der Teufelstisch ca. 20 m vom Ufer entfernt,
jetzt in Wirklichkeit waren es ca. 8 - höchstens 10 m.
Man konnte ihn wegen dem niedrigen Wasserstand ja gut sehen.
Zu dem Bild des Zeitungsberichtes ist zu bemerken:
Die meisten leben im Ruhestand.
Rechts im Bild der bereits fast tauchfertig "angerödelte"
ist Peter Kopsch, es fehlen noch die mollig warmen GNT-Handschuhe,
und der Inflatorschlauch ist noch nicht angekuppelt. Schultergurt
mit zweiter Stufe und Luftschlauch im Bleigürtel ist deutlich
erkennbar.
Peter betreibt mit seiner Freundin die Förde-Tauchbasis in
Flensburg.
Er war nach anfänglicher Skepsis einigermaßen angetan
von meinem GNT. Da bin ich natürlich stolz darauf.
Dahinter im GNT: Peter Mertes aus Duisburg, er ist auch noch aktiv.
Der mit den Hosenträgern bin ich.
Dann kommt der Riese: Wolfgang Quade.
Er war seinerzeit, als er zu uns in die Firma Sogetram kam, für
mich eine besondere Persönlichkeit: Bewunderung und Respekt
einflößend, hatte er doch die Taucherei dort oben an
der Waterkant von der Pieke auf im Helm erlernt.
Ich persönlich hatte schon damals eine tiefsitzende Angst vor
dem Helm.
An dieser Stelle besonderen Dank an ihn und seine Frau für
die reibungslose Organisation.
Gruß,
Uli
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(Quelle: Südkurier vom 08.10.2003) |